Muschelglimmer

Archiv: Donnerstag, 9. Januar 2014

Rosenkohlbrot

Von Muschelglimmer - 09.Januar 2014, 10:33 Uhr

Mein Brotbackjahr starte ich mit einem außergewöhnlichen Brot. Bevor ich das Rezept auf dem Plötzblog entdeckt habe, hätte ich nie dran gedacht, dass man mit Rosenkohl ein Brot backen könnte. Ich selbst bin nicht unbedingt der größte Fan von Rosenkohl. Ich esse ihn, aber er darf nicht zu sehr nach Kohl schmecken. Wie man mir früher erzählte, ist das gewährleistet, wenn die Röschen einmal Frost abbekommen haben. Da das selbst bei unserem bisherigen „Winter light“ inzwischen passiert sein dürfte, hatte ich also nichts dagegen, als mein Mann am letzten Wochenende „Rosebebbel“ auf den Speiseplan setzte. Das war für mich die Gelegenheit, ein paar Bebbelen abzuzweigen und sie zu verbacken.

Rosenkohlbrotklein

Ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich die Zutatenmengen diesmal nicht gleich verdoppelt. Ob mich wohl mein Unterbewusstsein wegen der leichten Zweifel am Rosenkohl davon abgehalten hat? Wenn ja, dann soll es sich schämen. Ich finde das Brot nämlich wirklich sehr lecker.

Rosenkohlanschnklein

Dass mein Mann begeistert war, muss ich sicher nicht extra erwähnen. Die Sache ist geritzt, der Kohl gevespert. Zukünftig gibt es in der Wintersaison nicht nur Rosenkohlgemüse, sondern auch Rosenkohlbrot. Und dass dieses hier nicht das einzige „Spezialbrot“ bleibt, soviel sei schon einmal verraten.

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Der Einstieg ins neue Jahr

Von Muschelglimmer - 09.Januar 2014, 09:41 Uhr

Christian, im Internet inzwischen wohlbekannt als Amboss, hat diese Brötchen Neujahrsbrötchen getauft. Er hat sie auch streng nach Kalender am ersten Tag des neuen Jahres auf den Tisch und auf sein Blog gebracht. Ich glaube ihm das gerne, dass er sie am Neujahrstag, wahrscheinlich als ich und viele andere noch sanft in den Federn schlummerten, für seine Familie gebacken hat, denn es ist wirklich ein schnelles, unkompliziertes Rezept. Damit sie auch bei mir gerade noch so als Neujahrsbrötchen durchgehen dürfen, kamen sie immerhin als die ersten Brötchen des Jahres an die Reihe.

Neujahrsbroetchen

Irgendwas ging allerdings beim Einschneiden und Backen leicht schief und die Brötchen sahen nicht ganz so aus, wie sie sollten. Dem Geschmack hat das etwas seltsame Aussehen aber nicht geschadet. Wie Amboss ankündigt, waren sie leicht knusprig und innen butterweich.

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