Muschelglimmer

Hamburgerbrötchen

Von Muschelglimmer - 10.November 2013, 14:26 Uhr

Vor einiger Zeit habe ich einem Bekannten erzählt, dass ich für unsere hausgemachten Burger die Brötchen selbst gebacken habe. Warum hat ihn das eigentlich gewundert? Damals hatte ich die Backaktion nicht weit genug vorgeplant und deshalb ein Rezept genommen, das nicht ganz so viel Vorlaufzeit brauchte. Diesmal war alles wohldurchdacht und ich konnte nun das Rezept vom Plötzblog ausprobieren.

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Der fertige Teig wird 48 Stunden im Kühlschrank gelagert, bevor man die Brötchen formt und anschließend 2,5 Stunden gehen lässt. Die Stundenzahl mag auf den ersten Blick vielleicht abschrecken, aber man muss ja in dieser Zeit nichts tun mit dem Teig. Der beschäftigt sich solange mit sich selbst, wie man bei einem gelegentlichen Blick in den Kühlschrank auch schön sehen kann. Vorausgesetzt natürlich, der Teig ist in einer durchsichtigen Box untergebracht. Die reine Arbeitszeit ist ein Klacks. Belohnt wird man mit leckeren und wunderhübschen Hamburgerbrötchen. Ich habe mich zum Schluss auch extra vor den Ofen gesetzt, damit sie mir ja nicht versehentlich zu dunkel werden.

Vier der Burgerbrötchen habe ich eingefroren und zwischenzeitlich auch wieder aus dem Tiefkühlschlaf herausgeholt. Nach 1:20 Minuten in der Mikrowelle bei voller Leistung waren sie fast wie frisch gebacken.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Sonntag, 10. November 2013 und wurde abgelegt unter "Backen, Küchentratsch". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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