Muschelglimmer

Brot mit Weizenvollkorn

Von Muschelglimmer - 11.Mai 2017, 16:27 Uhr

Ich backe in Zukunft mehr mit Schrot und Vollkorn. Das hat einen guten Grund. Jetzt mal davon abgesehen, dass es gesund ist. Seit ein paar Wochen bin ich glückliche Besitzerin einer Getreidemühle. Bisher habe ich mit dem Getreidemühlenaufsatz meiner Kenwood gearbeitet. Ich mag das Teil schon, ich werde es nun auch nicht hergeben. Nur musste ich damit halt immer noch ein Stückchen weiter vorausplanen, als man das beim Backen mit Sauerteig ohnehin schon tun muss. Denn wenn es am Abend beim Anrühren des Sauerteigs oder beim Ansetzen von Quell- oder Brühstück schnell gehen soll, müssen meine Zutaten natürlich bereitstehen. Schließlich wartet schon das Abendessen auf mich. Oder die Couch. Wie auch immer, da muss es flott gehen. Oft habe ich in solchen Momenten ein Rezept verworfen, weil eben eine gewisse Menge Vollkornmehl gebraucht wurde. Oder Schrot, fein, mittel, grob, Ihr versteht. Und ich hatte mal wieder nicht vorher dran gedacht, meine Getreidekörner mit der Mühle in die gewünschte Form zu bringen. Oder ich hatte das Rezept erst gerade eben aus einer Unmenge gehorteter Rezepte ausgewählt. Jetzt mal noch schnell die entsprechende Getreidemenge durchlassen, nee, is´ so nicht. Ein bisschen mehr Zeit muss man da schon mitbringen.

Beispielsweise das Kilo Weizenvollkornmehl, das ich diese Woche für mein Brot brauchte. Früher hätte das eeeewig gedauert: Getreidekörner in den Trichter einfüllen, auf gröbster Einstellung durchlassen, groben Schrot wieder oben in den Trichter kippen, Einstellung etwas feiner, ein zweites Mal durchlassen. Diesmal auf Etappen, denn der Trichter wäre bei dieser Menge wohl etwas zu knapp. Schauen, dass auch alles am Ende aus dem Trichter draußen ist, abkühlen lassen. Das Getreide (das an diesem Punkt irgendwo unter Feinschrot einzuordnen wäre), nicht die Maschine! Ein drittes Mal in den Trichter einfüllen, wieder nicht alles auf einmal, Einstellung auf fein …. Da geht einiges an Zeit drauf und plötzlich haste Stress. Nicht gut für die Gesundheit. Da hilft dann auch Vollkorn nicht mehr so doll.

Für die Hawos Oktagon ist ein Kilo Mehl ein Klacks. Oben ganze Getreidekörner rein, unten wunderbares Vollkornmehl raus. Ende. Null Stress. Schon geht´s fröhlich los mit den tatsächlichen Backvorbereitungen.

Das ist es, mein neues Küchenschätzchen:

Vorgestern habe ich dann also ganz spontan ein Brot gebacken, das Marla im Sauerteigforum auf ein Problem eines Mitbäckers hin „mal eben so aus dem Ärmel“ geschüttelt hat.

Mein Mann lobte: „Das Brot duftet supergut und schmeckt auch so!“. Wenn das mal nichts ist! Aber das Lob gebe ich gerne weiter an Marla. Ich habe schließlich „nur“ nachgebacken. Ganz ohne Stress.

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Silvestermitbringsel 2016

Von Muschelglimmer - 04.Januar 2017, 18:44 Uhr

Und schon wieder ist ein Jahr vorbei – höchste Zeit, meine Silvestermitbringsel zu zeigen.

Die Idee hatte ich bereits seit Monaten im Kopf, gebastelt habe ich aber erst wieder zwischen den Jahren. Ging ja recht flott zu machen. Die Grissini, statt mit Bärlauch mit einer Gewürzmischung, waren ruckzuck gebacken. Sie passend hinzubekommen war tatsächlich das Schwerste an der Geschichte. Die Stangen durften ja nicht länger werden als das Tütchen. Den lustigen Spruch auf die eine Seite, die guten Wünsche auf die andere Seite des Papiers gedruckt, die Tütenöffnung damit verschlossen, zugetackert und fertig war die kleine Überraschung.

In diesem Sinne – ein glückliches neues Jahr!

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Der wahre Grillfreund grillt ja das ganze Jahr über. Ihn schrecken weder Herbststurm noch Eiseskälte, weder Weihnachts-
zeit noch Vorfrühling, weder pladdernder Regen noch wirbelnde Flocken. Für den wahren Grillfreund ist immer Grillwetter. Vermutlich ist der wahre Grillfreund eher vom Typ kanadischer Holzfäller, während unsere Bekannten und Freunde genau wie wir mehr so die …. ähm, wie soll ich sagen? … Nun, für uns gibt es tatsächlich Wetter und Zeiten, da können wir gut auf den Grill verzichten. Erschwerend kommt noch hinzu, dass wir, also jetzt mein Mann und ich, gar keinen eigenen Grill haben. Jedenfalls keinen richtigen. Irgendwo im Keller steht so ein Elektrogrilldingens. Aber auch wenn ich jetzt nicht unbedingt der absolute Freund von ausgesprochenen Rauch- und Röstaromen bin, es stimmt schon, irgendwie fehlt da was. Wenn ich dann allerdings mal wieder vom Angetrauten, der zusammen mit dem stolzen Besitzer des Holzkohlegrills selbstverständlich das Outdoor-Kochen übernimmt, so einen Brandschadenfall frisch vom Grillrost serviert bekomme, wie das manchmal leider auch vorkommt….. ach was, einen Eimer Wasser drüber, reden wir nicht davon!

Reden wir lieber über die Vorfreude auf wirklich wärmende Sonnenstrahlen, auf Kurzärmel-Wetter, aufs gemütliche Sitzen im Freien, auf die erste Grillerei des Jahres bei und mit unseren Freunden. Ein passendes Grillbrot habe ich für dieses Jahr schon gefunden. Eigentlich war die Sache bereits in dem Augenblick entschieden, als ich auf dem Home-Baking-Blog das Pan sencillo entdeckt hatte, laut Dietmar ein spanisches Brot. Den Einleitungssatz „Das “Pan sencillo” schmeckt hervorragend als Beilage zum Grillen“ hat es für mich gar nicht mehr gebraucht, von den Bildern allein war ich schon hin und weg. Ein uriges Wurzelbrot mit zwei verschiedenen Sauerteigen und einem Brühstück aus Sonnenblumenkernen, Sesam und Mohn. Ich habe zuvor noch nie mit Mohn gearbeitet, es gab also auch noch nie Mohnbrötchen aus meiner Heimbäckerei. Das wird sich demnächst vermutlich ändern, doch die Premiere mit Mohn feierte ich mit dem Pan sencillo.

PanAnschkl042016

Wusstet Ihr eigentlich, dass „Wurzelbrot“ nicht im Duden steht? Wurzelbrot, das ist gar kein deutsches Wort. Es sind tatsächlich die Schweizer, die da neben den Franzosen (Baguette) und den Italienern (Ciabatta) bei den Grill- und Partybroten ganz vorne mitmischen. Und bei mir jetzt also irgendwie auch die Spanier mit dem zur Wurzel gedrehten Pan sencillo. Wie gesagt, von mir aus kann´s losgehen!

Pansencillokl

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Bärlauchburger

Von Muschelglimmer - 23.April 2016, 12:16 Uhr

Juhu, Bärlauchzeit! Jedes Jahr freue ich mich sehr über die ersten Frühlingsboten. Ganz besonders habe ich immer „mein“ Bärlauchfeld im Wald im Auge und verfolge gespannt, wie das frische Grün sprießt und gedeiht. Ich suche meine Frühlingsrezepte heraus und wir genießen Leckeres mit selbst gesammeltem Bärlauch. Da passte es nun gut, dass wir sowieso mal wieder Burger machen wollten, denn in der Rezeptsammlung wartete „The Bear´s Garlic Burger“ auf seine Entdeckung. Die in diesem Rezept erwähnten Brioche Burger Buns habe ich allerdings nicht gebacken, denn kürzlich hatte ich bereits beschlossen, demnächst die Hamburger-Brötchen vom Brotdoc auszuprobieren.

Prompt haute die Gare nicht so ganz hin und die meisten Buns rissen auf. Da hätte ich wohl noch ein paar Minuten mit dem Einschießen warten sollen.


BrotdocBurgerBuns

Trotzdem ergab das Ganze am Ende wunderschöne Bärlauchburger. Sowas von lecker…..!


The Bear´s Garlic Burger

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Der aktuelle Gassenhauer

Von Muschelglimmer - 14.Januar 2016, 11:44 Uhr

Es wurde wieder einmal Zeit, den nächsten Gassenhauer nicht nur rauszuhauen, sondern auch hier zu zeigen. Vor über zwei Jahren habe ich dieses leckere Brot auf dem Blog von Amboss entdeckt und seitdem auch bereits ein paar Mal gebacken.


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Obwohl ich finde, dass runde Brote toll aussehen und auch irgendwie etwas Ursprüngliches haben, backe ich Brote „in rund“ recht selten. Das liegt einfach daran, dass ich keine zwei von mittlerer Größe auf meinen Backstein bekomme. Wenn, dann müsste ich zwei kleinere runde Brote backen. Die sind dann aber schnell weg. Oder ich mache ein wirklich großes.

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Nur, mit der Größe ist das so eine Sache. Es gibt da ein gewisses Brot, das ich einmal, ohne mir vorher lange über die Rezeptmenge Gedanken zu machen, fröhlich pfeifend nachgebacken habe. Dabei musste ich feststellen, dass mein Backofen und in erster Linie natürlich der Backstein darin so ihre Grenzen bezüglich der Größe haben. Es ging damals gerade noch gut, aber seitdem überlege ich meist genau, ob Rund oder Lang und wenn ja, wie viele. Nennt man das dann eigentlich Hobbybäckerphilosophie?

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Silvestermitbringsel

Von Muschelglimmer - 05.Januar 2016, 15:52 Uhr

Auch ohne offiziellen Weihnachts- und Silvesterurlaub habe ich mir ein paar internetfreie Tage genommen. Deshalb zeige ich erst heute meine Silvestermitbringsel 2015 und wünsche allen noch ein glückliches neues Jahr.

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Ich hatte bereits letztes Jahr den leisen Verdacht, mit meinen Silvestermitbringseln so etwas wie eine kleine Tradition geschaffen zu haben. Und richtig, als ich mit meinem Karton, in dem ich die diesjährige Überraschung verstaut hatte, um die Ecke bog, wurde ich gleich gefragt, was ich denn diesmal Schönes mitgebracht hätte. Man erinnerte sich an die Glückskekse von 2013 und jemand hatte auch noch als Erinnerung die Bastelei vom letzten Silvester zuhause aufgehoben.

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Dieses Mal verteilte ich selbst gebastelte Kistchen, in denen ein Mini-Schokoriegel lag. Aber noch wichtiger als die Schokolade war natürlich die Eintrittskarte zum Jahr 2016. Und siehe da, alles hat funktioniert! Jedes Mitglied unserer Partygesellschaft wies Schlag Mitternacht seine Eintrittskarte vor und wurde prompt ins neue Jahr hineingelassen. Wenn das mal kein guter Anfang ist 😉

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Die Anleitung für das kleine Kistchen mit dem Klappdeckel habe ich bei Betty´s Creations gefunden und bedanke mich recht herzlich dafür.

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Und zack, einen grünen Haken dahinter!

Welcher grüne Haken wollt Ihr wissen? Der, der seit hier noch fehlte. Wie da schon geschrieben, war das Rezept für die Bolos jenes Rezept, bei dem mir klar wurde, dass ich eine Lievito Madre, kurz LM, brauche. Irgendwann. Mittlerweile wurden die interessanten Rezepte in meiner Sammlung, bei denen Lievito Madre verlangt wird, mehr und mehr. Vor Kurzem war ich nun schon einmal drauf und dran, eine aus meinem vorhandenen Weizensauerteig zu züchten, habe es aber vermutlich wegen der Wärme versemmelt. Die Lievito Madre war schneller übergar, als ich gucken konnte. Der zweite Anlauf ist nun aber gelungen, meine Hefemuddi scheint arbeitswillig.

So sieht das Ganze aus: Nach dem Füttern eine kleine, feste Teigkugel – drei Stunden später schön aufgegangen und bereit, im Teig für Auftrieb zu sorgen.

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Das Rezept für die Süßkartoffelbrötchen habe ich von hier. Eine Backfreundin aus dem Sauerteigforum schlug noch eine winzige Änderung vor und nun sehen meine fertigen Brötchen mit LM frisch aus dem Ofen so aus:

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Ganz ohne Bäckerhefe, allein die Lievito Madre hat für den Trieb gesorgt.

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Ist diese orangefarbene Krume nicht ein Hingucker? Ich habe die Süßkartoffel nicht einfach geraspelt, sondern gekocht und zerdrückt zum Teig gegeben.

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Der Teig war trotz Dehnen und Falten schon noch recht weich, aber doch gut zu handhaben. Ich habe ihn auf einer eingeölten Glasplatte in sechs Stücke geteilt, sie in halbwegs runde Form gebracht und die Teiglinge dann aufs Backpapier verfrachtet. Deshalb war die Unterseite nach dem Backen vom Öl krachig knusprig. Mit etwas Bärlauchbutter bestrichen – damit sie nicht einseitig sind, gell? – lecker!

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Minialben

Von Muschelglimmer - 01.Juni 2015, 13:57 Uhr

Als ich vor Kurzem das erste Mal selbst gebastelte Minialben auf Pinterest sah, fand ich sie zwar im Grunde hübsch, fragte mich aber, was ich selbst damit eigentlich anfangen würde. Alle unsere Fotos landen, ganz digitales Zeitalter, auf Festplatten, werden an Bildschirmen angeschaut aber eher selten auf Papier gedruckt. Doch dann fiel mir ein, dass ich eine Person im Verwandtenkreis habe, die sich mit Begeisterung von ihren Fotos Fotobücher zusammenstellt und diese sammelt. Und von einer weiteren Person vermutete ich schwer, dass sie sich ebenfalls über eine bestimmte Auswahl an Fotos in einem selbst gestalteten Album freuen würde. Beide hatten dieser Tage kurz nacheinander Geburtstag. Und, nicht zu vergessen, dazu kam, dass nicht lange vor diesen Geburtstagen ein Ereignis stattgefunden hat, bei dem beide anwesend und Fotos quasi Pflicht waren. Außerdem, wenn mich mal was angelacht hat – na, Ihr wisst schon. Man will ja schließlich wissen, ob man´s hinkriegt. Also, Umstände, Motiv, Gelegenheit – alles da, alles passt! Und so habe ich mir eine nicht zu schwierige Anleitung herausgesucht, meine Ende letzten Jahres schon einmal entstaubte Bastelausrüstung gesichtet, fehlendes Material bestellt und schon ging es los.

Das erste Leporello habe ich gleich mal in den Sand gesetzt, weil ich alle Seiten in den Buchrücken eingebunden habe. Mööööp! Aber nun ja, so ist es halt eine Variante, warum auch nicht. Das zweite ist allerdings genau nach Plan tatsächlich vor und nach dem Mittelteil leporellomäßig faltbar.

Falls jemand seit der Überschrift meint zu wissen, wovon ich hier eigentlich schreibe, der kann mit den nachfolgenden Fotos überprüfen, ob er richtig gedacht hat. Allen anderen hilft die Bilderserie sicherlich auf die Sprünge.

Leporellogelbkl

Zusamm1

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Zusammen3hinter

Wie erhofft haben sich die beiden Beschenkten sehr über die mit Fotos gefüllten Minialben gefreut.

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Vollkornbuttermilchbrot

Von Muschelglimmer - 26.April 2015, 08:51 Uhr

Nachdem ich für den aktuellen Backtag Vollkornbrot angekündigt hatte, wollte mein Mann fast schon die Ökofreak-Revival-Ausrüstung herauskramen – Stirnband, Jesuslatschen, Flower-Power-Klebebildchen und sicherheitshalber auch Kehrschaufel und Besen (natürlich aus Holz aus nachhaltigem Anbau und mit Rosshaar von glücklichen Rössern), um die erwarteten Krümel angemessen in eine Jutetasche befördern zu können. Aber nach dem Anschneiden stellte der Kleingläubige schnell fest, dass seine anfänglichen Befürchtungen von wegen krümelige Angelegenheit und trockene, feste Krume völlig unberechtigt waren.

Vollkornbuttermilchbrote

Vollkornbrot - scheibchenweise

Diese Vollkornbuttermilchbrote, die ich nach einem Rezept von Amboss gebacken habe, ähneln keinesfalls den oft geschmähten Backwerken der „Müslis“ von früher. Sie krümeln nicht mehr als andere Brote, die Lockerheit erkennt man auf den ersten Blick und schmecken, schmecken tut´s prima. Wie Amboss schreibt, ein tolles rustikales Brot, das am zweiten Tag noch besser schmeckt. Gut, dass wir drüber gesprochen haben!

PS: Auch wenn ich oben in lustigem Ton über den Ökogedanken schreibe, ich bin tatsächlich für Jute statt Plastik!

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Bärlauch-Grissini

Von Muschelglimmer - 29.März 2015, 15:09 Uhr

Knusper-knusper! Vor sechs Wochen zeigte ich Fotos vom sprießenden Bärlauch, jetzt habe ich ihn zum ersten Mal in diesem Jahr in der Küche verarbeitet. Den Anfang machen die Bärlauch-Grissini aus dem Sauerteigforum. Ja, hier kommt tatsächlich zusätzlich ein Klecks (Weizen)Sauerteig in den Teig, auch wenn die Grissini unter Hefeteig firmieren. Wer keinen Sauerteig hat, muss sich aber nicht grämen. Man kann sie auch ohne das Löffelchen Sauerteig backen.

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Aufbewahrt werden die Grissini bei mir in einer hohen runden Blechdose, in der ich zur Weihnachtszeit Plätzchen lagere. Allzu lange sind die Grissini da aber nicht drin, dafür werden sie viel zu gerne weggeknuspert.

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